German Masters News

In einem packenden Finale hat sich Mark Williams heute vor ausverkauftem Haus mit 9:7 Frames gegen seinen Finalgegner Mark Selby durchgesetzt.

Er nimmt das Preisgeld von 50.000 Euro und 5000 Weltranglistenpunkte mit nach Hause und - das verriet er im Post Match Interview - sehr gute Erinnerungen an ein Publikum, dass bei allen Spielern und Offiziellen für Gänsehautfeeling sorgte.

In der ersten Session dominierte Williams seinen Gegner fast nach belieben, bestimmte das Spieltempo und hatte einen ungeheuer sicheren Spielfluss, sobald er in den Bällen war. In der zweiten Session wechselte sich das Blatt und es war Selby, der den Spielfluss diktierte.

Einen auführlichen Spielbericht und weitere Einzelheiten über das Finale lesen Sie morgen hier.

Das Halbfinale am Freitagabend im Tempodrom war so gut wie ausverkauft. Nach den 42 leeren Plätzen musste man schon sehr intensiv suchen in der Menschenmenge, die sich in der Arena eingefunden hatte, um die ersten Ranginghalbfinals auf deutschem Boden seit mehr als 13 Jahren zu sehen. Im ersten Halbfinale trafen Graeme Dott und Mark Selby aufeinander, das zweite bestritten Mark Williams und Marco Fu.
Die beiden Halbfinals zeigten auf wunderbare Weise die beiden Seiten, die es im Snooker gibt: Ein Match verlief schnell, attackierend und war - so schien es zumindest - in einem Augenblick zuende. Das zweite Halbfinale war ein harter Kampf, in dem die Kunst des Grindings - also des langsamen zermahlen des Gegners - bis zum letzten Frame ausgespielt wurde.

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Am Samstag wurden in der ersten Session, die um 12.30 Uhr begann, die vier Viertelfinalbegegnungen ausgespielt. Dabei traf Mark Selby auf Ding Junhui, Mark Williams bekam es mit Joe Perry zu tun, Marco Fu maß sein Können mit Joe Swail und Graeme Dott kreuzte das Queue mit Stephen Maguire.
Diesesmal war die Halle so gut wie ausverkauft und die Stimmung der knapp 2000 Fans war gut und man wartete mit Vorfreude auf die vier Partien.
Was die acht Herren dann am Tisch boten, übertraf die Erwartungen noch: Es gab alleine in dieser Session 4 Centurie Breaks, das Tempo auf dem Tisch von Mark Williams und auch das bei der Partie Dott vs Maguire war schwindelerregend und wer am Tisch von Fu und Swail saß, bekam Safetiespiel der Extraklasse zu sehen.

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Auch heute am Freitag war der Snookertag wieder in eine Morgen-, eine Nachmittags- und eine Abendsession aufgeteilt.
Wie schon am Vortag steigerte sich die Besucherzahl von Session zu Session und so sah man am Morgen noch mehrere leere Plätze im Berliner Tempodrom. Aber wie bemerkte Rolf Kalb noch so richtig? "10 Uhr am Morgen ist nicht die natürliche Zeit des Snookerspielers, oder des Kommentators".

 

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John Higgins trauert und reist ab

Im zweiten Artikel bei ntv.de geht es primär natürlich um den Tod von John Higgins Vater.

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